Pressespiegel - News und andere interessante Informationen

Wir sorgen kontinuierlich für positive Schlagzeilen - überzeugen Sie sich selbst.
Hier bieten wir Ihnen ausgewählte Presseartikel im Überblick.

Werkstatt des Jahres 2011

2011 hat die Dussa GmbH an dem deutschlandweiten Mehrmarken Wettbewerb"Werkstatt des Jahres" teilgenommen. Dieser Qualitätswettbewerb wird von allen Freien Werkstattkonzepten unterstützt, deren Mehrmarkenwerkstätten sich dem Kriterienkatalog und dem Urteil der Jury stellen. Die Dussa GmbH gehört bei diesem Wettbewerb unter die Top Ten der Freien Kfz Werkstätten in Deutschland. Besuchen sie uns doch einmal in einer unserer Freien Kfz Meisterwerkstätten! Sie finden uns in Holtendorf / Görlitz, Löbau und Zittau. Gern vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen.

Autobahnfest in Bautzen

Beim Polizeifest am 21.05.2011 auf dem Gelände der Autobahnpolizei Bautzen war die Fa. Dussa mit einer praktischen Voführung der LKW Bergung mittels Kran und Bergefahrzeug vertreten. Hier ein paar Impressionen.

Tschechischer Brummi blockiert Bundesstraßen bis in den Abend

Aus noch ungeklärter Ursache ist am Dienstagmittag ein tschechischer Lkw, von der B 6 kommend, am Ende der Zufahrt zur B 178 n (Ortsumgehung Löbau) umgekippt. Nach SZ-Informationen wurde der Fahrer vermutlich durch die Sonne geblendet, sein Fahrzeug kam ins Schleudern. Die Auswirkungen des Unfalls mit dem Brummi aus Ostrava waren in der Stadt noch bis in die Abendstunden zu spüren: Der Verkehr staute sich.

Der Laster war in Richtung Neugersdorf unterwegs, blockierte nach dem Unfall jedoch die Straße in Richtung Weißenberg. Zudem hatte er Teile seiner Fracht – rund 20 Tonnen Stoffballen – verloren. Der Fahrer des Lkw wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht, so André Golbs vom Löbauer Polizeirevier gegenüber der SZ. Die Ortsumgehung musste zur Bergung von Ladung und Fahrzeug ab etwa 14.50 Uhr gesperrt werden. Auch die Durchfahrt der B 6 in Richtung Neugersdorf war zeitweilig nicht möglich.

Zur Bergung wurde die Firma Dussa an die Unfallstelle gerufen. „Wir müssen den Lkw komplett entladen“, schilderte Firmenchef Klaus Dussa an Nachmittag. Ein Stoffballen wiegt 300 Kilo. Die Fracht wurde auf ein Fahrzeug der Bergungsfirma geladen. „Zum Glück“, so Klaus Dussa, „haben wir schönes Wetter.“ Denn, so der Firmenchef, der Stoff stelle doch einen beträchtlichen Wert dar.

Stundenlange Sperrung auf der Herwigsdorfer Straße

Zwischen Mittelherwigsdorf und Zittau ging am Dienstag gar nichts mehr. Fünf Stunden dauerte es, einen LKW zu bergen.

"Mit voller Kraft vorraus", steht auf dem LKW, der am Dienstagnachmittag die Verbindungsstraße zwischen Mittelherwigsdorf und Zittau blockierte. Weil der Fahrer einem entgegenkommenden Auto ausweichen musste, war der schwer beladene Transporter kurz vor 14 Uhr in den Straßengraben gerutscht. Zur Bergung musste die Firma Dussa aus Markersdorf anrücken und brachte schwere Bergetechnik mit: einen 70-Tonnen-Kran und ein großes Bergefahrzeug. Ein 16-Tonnen-Gebinde Stahl auf der Ladefläche des LKW´s machte die Arbeiten zur Herausforderung, da die Last damit nicht auf den gesamten Auflieger, sondern nur einseitig verteilt war. "Da brauchen Sie schon Leute, die ihr Geschäft verstehen", sagt Klaus Dussa, Geschäftsführer der Firma nicht ohne Stolz. "Die haben in ihrem Berufsleben schon hunderte LKW´s geborgen." Mittels speziellen Hebelbändern, die am Rahmen des Aufliegers befestigt wurden, musste der Kranfahrer den Anhänger zuerst in Waage bringen. Dann konnte der ganze Lastzug aus dem Graben gezogen werden. Dabei wurde jede Bewegung zwischen Kranfahrer und Bergefahrzeug per Funk abgesprochen. "Da müssen die Autofahrer schon ein bisschen Verständnis haben", sagt Dussa. So eine Bergung sei nur mit viel Umsicht zu schaffen und dauere dementsprechend. Am Dienstag waren es fünf Stunden, bis zur Straßenfreigabe. Der LKW konnte ohne nennenswerten Schaden  sofort weiterfahren, um seine Fracht nach Rumburk zu bringen. "Gerade mal ein Rücklicht ist kaputt gegangen", sagt Disponent Norman Tschirpke von der Kölner Spedition, der den LKW gehört. Glücklicherweise habe der viele Schnee im Graben Schlimmeres verhindert. "Keine zwei Zentimeter mehr,  und der LKW wäre komplett umgefallen", sagt Klaus Dussa. Dass der Fahrer überhaupt auf der schmalen Herwigsdorfer Straße gelandet war, "verdankt" er der Auskunft eines Passanten, der ihm den Weg nach Rumburk beschrieben hatte. Die Kosten für die Bergung wird die Firma jetzt über ihre Versicherung decken müssen. "Da hat ja auch niemand wirklich Schuld", sagt Tschirpke.

Bergungsdienst Dussa hilft mehr LKWs als sonst aus dem Graben

Mensch und Technik stellen sich zwar auf den Winter ein. Schnee und Eis sind dennoch höhere Gewalten.

Der Wintereinbruch vor einer Woche hat die Firma Dussa nicht überrascht. Seit Mitte November sind Mensch und Technik darauf vorbereitet. Die Wetterprognosen auszuwerten, gehört zum Tagesgeschäft. Und dennoch verlangen Pannenhilfe, Bergen und Abschleppen auf glatten, verschneiten oder zugewehten Straßen den Männern hinter den Lenkrädern höchste Konzentration, Umsicht und Aufmerksamkeit ab. Gut dreimal so viel als sonst rücken sie zurzeit Tag und Nacht aus. Auffällig in dieser ersten Winterwoche ist die hohe Zahl an Lkw-Unfällen, sagt Firmenchef  Klaus Dussa. „Damit haben wir so nicht gerechnet.“ Allein am Dienstag wurden die Abschleppfahrzeuge zu acht Lkw-Einsätzen in Ostsachsen gerufen. Die Laster bleiben in Folge technischer Probleme liegen oder verunglücken auf glatter Fahrbahn. An Sommerreifen oder unangepasster Fahrweise liegt das meistens nicht, schätzt Klaus Dussa ein. Viele Lkws fahren auch im Ausland in kalten Regionen und sind auf den Winter eingestellt. Aber Schnee und Eis sind höhere Gewalten. Selbst die Fahrer im Winterdienst, die Menschenmögliches leisten, sind vor solchen Gefahren nicht gefeit. In der Nacht zum Donnerstag musste der Berge- und Abschleppdienst auf der Autobahn bei Bautzen einen großen Schneepflug rausziehen. Ein eigenes Fahrzeug ist vor wenigen Tagen in den Graben gerutscht. Dass es schon bei wenigen Zentimetern Schnee zu Problemen auf den Straßen kommt, liegt auch am Sparen im Winterdienst. Das rächt sich in solchen Situationen. Die vielen Unfälle an Kreuzungen in der Görlitzer Innenstadt sind eine Folge davon, denn die Fahrbahnen sind hier teilweise besonders vereist.

Autofahrer nehmen Rücksicht

Bei den Autofahrern beobachten die Mitarbeiter der Firma Dussa ein positives Umdenken. Mit Sommerreifen sind nur noch wenige unterwegs. Wer nicht unbedingt fahren muss, lässt das Auto lieber stehen. Was zählt, ist, gesund zu Hause anzukommen und niemanden zu gefährden. Es gibt nur wenige rücksichtslose Fahrer. Viele Autos halten kurz am Straßenrand, damit Räum- und Abschleppfahrzeuge gut durchkommen. Wer den Pannendienst nicht gerade in einem Notfall ruft, hat auch Verständnis, dass manch anderer Einsatz weiter oben auf der Liste steht. Auch dieser Trend setzt sich in diesem Jahr fort, schätzt Klaus Dussa ein. In der Firma bewährt sich in diesen Wintertagen umso mehr das ausgebaute Netz an Standorten. Bis zu 17 Bergungsfahrzeuge müssen täglich ausrücken. Die Dispatcher können sie von Holtendorf, Döbschütz, Löbau, Zittau und Bautzen in den ostsächsischen Raum losschicken. An allen Standorten halten sich die über 40 Mitarbeiter ständig bereit und stellen Urlaubswünsche zurück. Verstärkung kommt von Aushilfen. „Vielen Dank an unsere Leute, das ist ein Topstamm, auf den wir uns verlassen können“, sagt Klaus Dussa. Unentwegt im Einsatz ist zurzeit noch ein anderer „Kollege“: Der russische „Ural“ – etwas laut, aber robust. Er wird gepflegt und gehegt, damit der Bergungsdienst auch im schwierigen Gelände helfen kann.

Pannenhelfer schwören auf robuste Technik

Der Job verlangt den Männern, die auf glatten oder verwehten Straßen unterwegs sind, um anderen zu helfen, in diesen Tagen alles ab. Silvia und Klaus Dussa wissen, dass sie sich auf ihre Mannschaft verlassen können. Das schließt die Frauen im Büro genauso ein wie die Monteure in der Werkstatt. Keiner ist auf seinen Bereich fixiert. Sonst würden die Einsätze bei solchen extremen Witterungsbedingungen nicht beherrschbar sein.

Verständnisvolle Reaktionen

Seit Dezember hält das Winterwetter Pannenhilfe und Abschleppdienst in Schach. Die Kältewelle vor Weihnachten hatte vielen Autofahrern Probleme bereitet und einen Einsatz der „Gelben Engel“ erforderlich gemacht. Das zog manchmal Wartezeiten von bis zu zwei Stunden nach sich. Eltern mit Kindern im liegen gebliebenen Auto hatten Vorrang vor kaputten Fahrzeugen, die aus der Garage in die Werkstatt geholt werden sollten.

Weihnachten und Silvester blieb die Zahl der hilfesuchenden Kraftfahrer weiter hoch. Vor allem in der Silvesternacht wurden viele Autos aufgrund von Eisregen und Schneeglätte aus dem Graben gezogen oder mit der Pannenhilfe wieder mobil gemacht. Dass sie auch an Feiertagen Dienst haben und es immer wieder Arbeitsspitzen gibt gehört zum Job. Das wissen die 43 Beschäftigten und drei Lehrlinge, die an den fünf Standorten von Dussa in Ostsachsen arbeiten. Außer Holtendorf gehören dazu die Niederlassungen in Döbschütz, Löbau, Zittau und Bautzen.

Seit 1993 rücken Pannenhilfe und Abschleppdienst auch vom polnischen Piensk (Penzig) aus. Diesen Schritt haben Silvia und Klaus Dussa, die ihre Firma im April vor 20 Jahren gegründet haben, nicht bereut. So können sie im grenznahen Raum schnell vor Ort Hilfe leisten. Einen Tag vor Weihnachten hat die Firma in Polen einen großen Viehtransporter geborgen. Gestern morgen ist eine Mannschaft nach Russland gestartet, um auch dort mit Spezialtechnik einen Schwerlaster aufzurichten und möglichst wieder flott zu machen. Aus Osteuropa holt Dussa auch liegen gebliebene oder verunfallte Fahrzeuge zurück. Rund 60 waren es im vorigen Jahr, darunter viele Wohnmobile. Die Fahrzeuge werden immer größer und komplexer. Bis in die Ukraine, auf die Krim oder in den Kaukasus sind die Mitarbeiter unterwegs.

Ein „russischer Kollege“

Einen „russischen Kollegen“ haben sie in Holtendorf stationiert. Der ist zurzeit ihr bestes Stück. Es ist ein robuster geländegängiger „Ural“ mit einer großen stabilen Winde. Bei Schnee und Eis ist er in den Bergdörfern rund um Görlitz fast unersetzlich. „Die Leute schauen zwar etwas verdutzt, wenn wir mit dem ,Ural’ anrücken“, erzählt Klaus Dussa. Aber in den Königshainer Bergen, auf der Verbindung zwischen Kunnersdorf und Liebstein oder in Jauernick-Buschbach ist das große und laute Dieselfahrzeug, Baujahr 1997, schon bekannt.

Auch in den kommenden Tagen werden Schnee und Eis für unsere Region gemeldet. „Begegnen Sie der Kälte und dem Schnee mit Respekt“, wendet sich Klaus Dussa an die Kraftfahrer. „Stellen Sie sich darauf ein und legen Sie in ihrem Auto einfache Sachen wie Schaufel und Decke für den Notfall bereit. Und räumen Sie bitte den Schneepflügen und den Einsatzfahrzeugen im Abschleppdienst Platz und eine Durchfahrtsmöglichkeit ein. Die gelben Warnlichter blinken nicht umsonst.“

Firma Dussa: Für hilfesuchende Kraftfahrer im 24-Stunden-Dienst erreichbar unter der kostenfreienNotrufnummer 0800/0 99 10 00.

Lückendorfer Bergrennen 2011

Auch die Firma Dussa war mit einem Bosch und ADAC Stand beim Lückendorfer Bergrennen 2011 vertreten. Hier ein paar Impressionen.

Auszeichnung für Firma Dussa

Innerhalb der Feuerwehr Görlitz wurde erstmals ein Ehrenmitglied ernannt. Anlässlich der Jahreshauptversammlung am Freitagabend würdigte Oberbürgermeister Joachim Paulick in dieser Form den 80-jährigen Heinz Baller, der auf fast 60 Jahre Feuerwehrarbeit zurückblicken kann und noch heute in der Seniorengruppe aktiv ist. Weiterhin übernahm das Stadtoberhaupt Beförderungen und Auszeichnungen von 42 Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Görlitz. Die Abschlepp- und Bergungsfirma Klaus Dussa aus Holtendorf wurde vom Stadtfeuerwehrverband Görlitz als offizieller Förderer der Feuerwehr geehrt.

Bosch Car Service der Dussa GmbH Zittau ausgezeichnet!

Der Bosch Car Service der Dussa GmbH in Zittau, ist jetz für ihren Service ausgezeichnet worden. In einem anonymen Werkstatttest, der im Auftrag der Robert Bosch GmbH durch ein unabhängiges Prüfunternehmen vorgenommen wurde, war ein mit verschiedenen Fehlern präpariertes Auto ganz normal zur Inspektion abgegeben worden. Anschließend wurden die dabei erfolgten Abläufe von der Termineinhaltung und vor allem die professionelle Erkennung und Beseitigung der eingebauten Fehler bewertet. Von 100 möglichen Punkten erreichte der Bosch Service Dussa 95 Punkte. Damit gehört der Betrieb zu den qualitativ besten Betrieben der weltweit vertretenen Bosch-Service-Organisation.

Firma Dussa zählt heute über 40 Mitarbeiter

Abenteuerlich kommt ihnen vieles im Rückblick vor. Eine Geschichte von Träumen und Mut, Wagnissen und Glück, Begegnungen und Entscheidungen.

Den Traum von einer eigenen Firma zogen Silvia und Klaus Dussa 1990 der neuen Freiheit vor, die Welt zu bereisen. Wie viele andere auch ließen sie sich vom Geist der Aufbruchzeit leiten. Sie wollten ihr Schicksal in die Hand nehmen.

Als sie in Holtendorf vier Jahre zuvor ein Grundstück gekauft hatten, „um etwas Eigenes aufzubauen“, geschah das wohlwissend, dass eine Menge Arbeit dranhängt. Dass ihr Mann hier mit einem Bekannten 1990 einen Autohandel und Schrottplatz betreiben würde, hatte sich Silvia Dussa nicht träumen lassen. Zwischen Königshufen und Holtendorf pendelte sie anfangs hin und her. Ihre Eltern standen ihr dabei zur Seite. Für ihre achtjährige Tochter war das ein Abenteuer.

Ein Mythos war geboren

Der eigene Telefonanschluss eröffnete recht bald die Chance auf den Abschleppdienst. Vom Gewinn, den der Autohandel abwarf, kauften Dussas Technik, richteten Gebäude und Gelände her. Der Einstieg als Vertragspartner beim ADAC folgte. Die Stadt Görlitz beauftragte das Holtendorfer Unternehmen mit dem Abschleppen von Parksündern – ein Mythos war geboren. Durch das Bergen eines französischen Lasters im Görlitzer Kreisverkehr und eines Schweinetransporters auf der B115 lernte Klaus Dussa 1992 Johan van der Zand kennen. Eine Zusammenarbeit mit dem niederländischen Bergungsbetrieb begann. „Dadurch sind wir bis Osteuropa und vor allem Russland gefahren, um Autos und Lastwagen für ADAC-Mitglieder, Versicherungen und Lkw-Hersteller zurückzuholen“, erzählt Klaus Dussa. Die Zusammenarbeit dauert bis heute an. Die Freundschaft mit dem niederländischen Unternehmer auch. Der ADAC baute im Laufe der Jahre seine Dienstleistungen aus. Damit erweiterte die Firma Dussa ihre Angebote um den Werkstattbetrieb. Mit der Ausrichtung auf den Durchreiseverkehr orientierte sie sich damals auf eine Nische. Übernachtungsmöglichkeiten für Kunden entstanden. Dussas waren da schon über den Abschlepp- und Bergungsdienst hinausgewachsen. Der Anspruch, den Kunden rund um die Uhr Mobilität zu bieten, bestimmte fortan die Arbeit. Der Ausbau der Autobahn mit dem Königshainer Tunnel und weiterer Straßen in der Region brachte den Betrieb an die Grenzen seiner Kapazität. Schrittweise kamen von 1998 an in zehn Jahren die Standorte in Döbschütz, Löbau, Zittau und Bautzen dazu – alle mit den kompletten Leistungen und eigenen Facetten. Die schwierigste Herausforderung war vor drei Jahren Zittau. Dort Fuß zu fassen, war schwer. Zu der Zeit arbeitete bereits Corinna Dussa in der Firma ihrer Eltern mit. Das war so nicht geplant. Doch mit ihrem Einsatz gelang das Wagnis Zittau.

Beweglichkeit rund um die Uhr

Heute sind bei Dussas an den fünf deutschen Standorten über 40 Mitarbeiter und drei Auszubildende beschäftigt. Die Anforderungen im 24-Stunden-Dienst sind knallhart. Der Anspruch, beweglich zu sein, schließt die Beschäftigten ein. „Aber das weiß jeder, und ich denke, wir sind ein gutes Team, das fair miteinander arbeitet“, sagt Klaus Dussa. Die Morgenrunden bei einer Tasse Kaffee oder Tee, wo Dienstliches und Privates zur Sprache kommen, gehören ebenso dazu wie die kleine Mitarbeiterzeitung oder der Kontakt zu ehemaligen Kollegen im Rentenalter. Bestimmt wird der eine oder andere Donnerstag da sein, wenn die Firma in Holtendorf anlässlich des Jubiläums ihre Türen für Besucher öffnet. Klaus Dussas Traum ist aufgegangen. „Wir haben nicht in einem fertigen Unternehmen angefangen, sondern sind reingewachsen“, bestätigt seine Frau. Die Familie hat sich dabei immer auf das besonnen, was sie kann, jeden Schritt gemeinsam abgewogen. An die Unbeschwertheit der ersten Jahre denken Dussas gern zurück. Sie hat ihnen manche Entscheidung erleichtert.

Tag der offenen Tür am 15. April, ab 10 Uhr, auf dem Betriebsgelände in Holtendorf.

Videobeitrag im MDR Sachsenspiegel

Quelle: MDR Sachsenspiegel

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